Immobilien

Wohnpark Libelle: letztes Haus übergeben – Fotostrecke

Insgesamt zehn Mehrfamilienhäuser umfasst der Wohnpark Libelle im Leipziger Stadtteil Kleinzschocher. Nun fand das Wohnbauprojekt der K&P Firmengruppe jüngst seinen erfolgreichen Abschluss bei der Übergabe des letzten der zehn Gebäude an die Eigentümer. Damit sind die denkmalgerechten Sanierungsarbeiten am Wohnareal in vollem Umfang erfolgreich abgeschlossen und die Käufer freuen sich im wahrsten Sinne des Wortes über ein „volles Haus“.

Mit dem feierlichen Abschluss am Wohnpark Libelle findet die umfassende Projektbegleitung für die K&P Firmengruppe ein gelungenes Ende. Das Wohnobjekt mit insgesamt 80 modernen Eigentumswohnungen zwischen 55 und 113 Quadratmetern wurden nach bauhistorischen Vorbild aufwendig restauriert und modernisiert. Im Ergebnis bedeutet das mehr Lebensqualität für die Bewohner. Dank fortschrittlichen und von K&P gewohnten Sanierungsstandards verfügt das Gebäude-Ensemble über eine hohe Energieeffizienz im Denkmalbereich. Auf diese Weise werden die energetischen Nebenkosten der Mieter gering gehalten. Aufgrund dessen sowie durch ideale infrastrukturelle Anbindung und Nähe zu den Trendvierteln Schleußig und Plagwitz, galten alle Wohneinheiten vor Übergabe als erfolgreich vermietet. Ein toller Lohn für erfolgreiche Arbeit in Planung und Umsetzung für K&P.

Um sich ein eigenes Bild des fertigen Wohnbereichs im jüngst übergebenen Haus machen zu können, stellt die K&P Firmengruppe ausgewählte Fotos zur Ansicht bereit:

Fotos: priori relations

Bautagebuch 2/2016 – Nachhaltigkeit von Anfang an

Immoinvest01-01.07.15-0729klein

Wo einst uniformierte Soldaten der kaiserlichen Armee im Gleichschritt auf dem Gelände marschierten und Infanteriefahrzeuge mit ratternden Ketten über das Kopfsteinpflaster rollten, hört man nun, wie riesige Baumaschinen die Auffahrtswege der König-Albert-Residenz unter Krächzen abtragen und zerkleinern. Was man jedoch vergebens sucht, sind Lastkraftwagen, die alle Bau- und Abbruchabfälle vom Areal schaffen. Doch keine Sorge, hier fehlt es wahrlich nicht an Baugerät. Dahinter steckt vielmehr ein nachhaltiges Sanierungskonzept der K&P Firmengruppe. Nach der Devise „Recycling statt Entsorgung“ nutzt das Unternehmen das abgetragene Material, um es für die Errichtung weiterer Bauelemente in recycelter Form wieder einzusetzen.

Ziel ist es, bei den Revitalisierungsarbeiten des Großprojektes der König-Albert-Residenz, anfallende Abbruchabfälle beinahe vollständig aufzubereiten und möglichst hochwertig als Baustoff wiederzuverwenden. Dazu werden die sogenannten Recycling-Baustoffe, eine Art Baustoffgemisch mit unterschiedlichen Stoffeigenschaften, aus Bauschutt gewonnen. Im weiteren Bauablauf können daraus Straßen gebaut, Grünanlagen oder Steingärten aufgewertet oder sogar Beton hergestellt werden. Konkret ist für das Areal die Erbauung von Zufahrtswegen mittels recyceltem Bauschutt geplant. Damit fällt der aufwändige Abtransport durch schwere Maschinen, die fachgerechte Entsorgung und der anschließende Neukauf von benötigtem Material weg und kann problemlos mit der Aufbereitung und Weiterverarbeitung umgangen werden.

Immoinvest01-01.07.15-0663klein

Warum macht die K&P Firmengruppe das? Um diese Frage zu beantworten, muss man wissen, dass rund 52 Prozent des Mülls in Deutschland Bauabfälle sind. Bei einem derart ressourcenintensiven Wirtschaftsbereich scheint ein achtvoller Umgang von mineralischen Rohstoffen als eine längst überfällige Maßnahme, ist in Wirklichkeit aber oftmals noch graue Theorie. Nicht so beim Bauprojekt König-Albert-Residenz. Hier werden durch die Verwendung des aufbereitenden Abfallprodukts Ressourcen und große Deponieflächen gespart. Das schont nachhaltig die Umwelt und eignet sich perfekt für den hohen Sanierungsanspruch und das Nachhaltigkeitskonzept der König-Albert-Residenz. Kapitalanleger und Eigennutzer profitieren nicht nur ökologisch von dem innovativen Sanierungskonzept in Leipzig, sondern auch finanziell. Denn das dadurch eingesparte Geld wirkt sich selbstverständlich direkt auf den Kaufpreis aus.