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Geschafft — der Bauabschnitt 1 ist fertig

Der erste Meilenstein ist geschafft. Bei dem Großprojekt König-Albert-Residenz – wofür die ImmoInvest – den Vertrieb koordiniert – ist der erste Bauabschnitt fertig gestellt. Von September 2015 bis April 2018 wurden drei Häuser aufwendig revitalisiert, denkmalschutzgerecht zu neuem Leben erweckt und an die neuen Eigentümer übergeben. Abschließend wurden die Aussenanlagen angelegt.

Angefangen hatte alles mit der Kommandanten-Villa — ein wahrlich herrschaftliches Gebäude, das heute neun Wohnungen und die Hausverwaltung beherbergt. Dadurch profitieren die zukünftig etwa 600 Bewohner der König-Albert-Residenz von kurzen Wegen bei jedem Anliegen. Auf die Bauarbeiten an der Villa folgten die Wohnhäuser 2 und 1. Insgesamt entstanden 76 Wohnung mit höchstem Wohnkomfort, intelligenten Grundrissen, rasantem Internet dank Glasfasernetz und modernem Smart Home. Diese Wohnungen lassen keine Wünsche offen — ob eine kleine Oase für Singles, geschmackvolles Daheim für Paare oder turbulentes Zuhause für Familien. Die Häuser und das Areal der König Albert-Residenz eröffnen viel Freiraum um den eigenen Lebensmittelpunkt zu gestalten. Es ist also kein Wunder, dass alle Wohneinheiten schnell und bereits weit vor dem gesetzten Termin durch die Experten von ImmoInvest verkauft wurden. Nach Abschluss der äußeren und inneren Bauarbeiten erhielten auch die Außenanlagen ihr endgültiges Gesicht. Der historische Baumbestand verleiht nach wie vor der Anlage ihr grünes und entspannendes Flair. Nun folgen Grünanlagen, Sträucher und Rasen, die jetzt im Frühling kräftig wachsen und gedeihen sollen.

Die Arbeiten an Bauabschnitt 2 laufen auf Hochtouren

Neben Stolz und Freude über das Erreichte sind bereits die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt in vollem Gange. Dieser umfasst die Wohnhäuser 5, 6 und 7. Die zehn Reihenhäuser beziehungsweise 32 Wohneinheiten sind bereits vollständig verkauft. Die Vermarktung der sogenannten Reithalle startet in Kürze. Das Baufeld ist freigemacht, die Planungen abgeschlossen, in Kürze wird das gesamte Ensemble gelber Klinkerfassaden in neuem Licht erstrahlen.

Fotostrecke des 1. Bauabschnitts der König-Albert-Residenz

König-Albert-Residenz: das Herz beginnt zu schlagen

Seit dem 1. Dezember 2017 sind die neuen Büroräume der K&P-Hausverwaltung offiziell eingeweiht. Die Bewohner der bereits fertig sanierten Häuser und natürlich auch alle zukünftigen Nutzer haben somit direkt auf dem Areal der König-Albert-Residenz einen zentralen Anlaufpunkt für sämtliche Belange rund um hochwertiges Wohnen in Leipzigs exklusivster Adresse. Zur Einweihung kamen Kunden, Partner, Dienstleister und Weggefährten, um der K&P-Hausverwaltung auch in Zukunft geschäftlichen Erfolg zu wünschen und zugleich um einen Eindruck zu gewinnen, wie die Bauexperten der K&P Immobilien den historischen Kinosaal in moderne Büroräume transformiert und den ursprünglichen Charme weiterentwickelt haben.

Wer nicht dabei war, hat definitiv was verpasst. Denn auch die Außenanlagen des Gebäudes können sich mittlerweile sehen lassen und schenken der sogenannten Kommandantenvilla ein stimmiges Ambiente. Für die Leser dieser News haben wir die besten Fotos herausgesucht und nehmen Sie mit auf einen Rundgang durch die neue Firmenzentrale der K&P-Hausverwaltung.

Fotos: priori relations

Wohnpark Libelle: letztes Haus übergeben – Fotostrecke

Insgesamt zehn Mehrfamilienhäuser umfasst der Wohnpark Libelle im Leipziger Stadtteil Kleinzschocher. Nun fand das Wohnbauprojekt der K&P Firmengruppe jüngst seinen erfolgreichen Abschluss bei der Übergabe des letzten der zehn Gebäude an die Eigentümer. Damit sind die denkmalgerechten Sanierungsarbeiten am Wohnareal in vollem Umfang erfolgreich abgeschlossen und die Käufer freuen sich im wahrsten Sinne des Wortes über ein „volles Haus“.

Mit dem feierlichen Abschluss am Wohnpark Libelle findet die umfassende Projektbegleitung für die K&P Firmengruppe ein gelungenes Ende. Das Wohnobjekt mit insgesamt 80 modernen Eigentumswohnungen zwischen 55 und 113 Quadratmetern wurden nach bauhistorischen Vorbild aufwendig restauriert und modernisiert. Im Ergebnis bedeutet das mehr Lebensqualität für die Bewohner. Dank fortschrittlichen und von K&P gewohnten Sanierungsstandards verfügt das Gebäude-Ensemble über eine hohe Energieeffizienz im Denkmalbereich. Auf diese Weise werden die energetischen Nebenkosten der Mieter gering gehalten. Aufgrund dessen sowie durch ideale infrastrukturelle Anbindung und Nähe zu den Trendvierteln Schleußig und Plagwitz, galten alle Wohneinheiten vor Übergabe als erfolgreich vermietet. Ein toller Lohn für erfolgreiche Arbeit in Planung und Umsetzung für K&P.

Um sich ein eigenes Bild des fertigen Wohnbereichs im jüngst übergebenen Haus machen zu können, stellt die K&P Firmengruppe ausgewählte Fotos zur Ansicht bereit:

Fotos: priori relations

Bautagebuch 9/2017 – Wohnungsübergabe Haus 2 – Fotostrecke

Das große Areal der König-Albert-Residenz mit samt ihren Wohngebäuden, Zufahrtswegen und Grünflächen nimmt immer mehr Gestalt an. Nach der feierlichen Übergabe der Kommandantenvilla im letzten Jahr kam am Montag, den 26. Juni auch der große Moment für Haus 2, dessen fertiggestellte Wohnungen an die neuen Eigentümer übergeben wurden. Besonders hervorzuheben ist, dass bereits alle Wohnungen vor Abnahme vollständig vermietet waren. Käufer, die den Wohnraum als Kapitalanlage nutzen, können sich demnach von Beginn an über Einnahmen freuen. Im Zuge der Zusammenkunft aller Eigentümer wurde auch die erste Eigentümerversammlung abgehalten.

Einige Impressionen zur Wohnungsübergabe des Haus 2 sehen Sie hier:

Fotos: priori relations

Wohnungen im Wohnpark Libelle übergeben

Die erfolgreiche Sanierung des Wohnparks Libelle in Kleinzschocher befindet sich auf der Zielgeraden. Mit der Übergabe des Objekts Hartmannsdorfer Straße 8 haben acht Wohnungen ihren neuen Eigentümer gefunden. Die Stadt Leipzig erhält dadurch weiteren wichtigen Wohnraum zur Vermietung, der aufgrund des rasanten Bevölkerungswachstums so dringend benötigt wird. Kein Wunder also, dass das Objekt bereits vollvermietet ist. Dank der erfolgten Übergabe sind damit rund drei Viertel des Gesamtprojekts abgeschlossen.

Mit der endgültigen Fertigstellung rechnen die Projektentwickler übrigens bis zum Jahresende. Dann stehen den Leipzigern weitere drei Mehrfamilienhäuser mit Wohnungen zwischen 55 und 113 Quadratmetern Platz zur Verfügung. Das Areal befindet sich im beliebten Leipziger Stadtteil Kleinzschocher, welches an die Trendviertel Schleußig und Plagwitz im Leipziger Südwesten grenzt, und seinen Bewohnern eine einzigartige Idylle im Volkspark und gleichzeitig die Nähe zum Zentrum bietet. Eine exzellente Infrastruktur garantiert kurze Wege und sorgt für entsprechend hohe Nachfrage auf dem Mietmarkt.

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Bautagebuch 8/2017 – Energiekonzept – Fotostrecke

Schweres Gerät wühlt sich durch die Erdoberfläche und hinterlässt meterhohe Erdhügel auf dem Gelände der König-Albert-Residenz in Leipzig Gohlis. Für die Installation des innovativ arbeitenden Blockheizkraftwerkes durchziehen derzeit tiefe Gräben das Areal, um in wenigen Monaten die Wärme- und Energieversorgung für die Bewohner zu gewährleisten. Dafür werden quer über das Grundstück kilometerlange Kabel und Rohre verlegt, die alle in den Kellerräumen der Kommandantenvilla – dem Herzstück der Anlage – zusammenlaufen. Die aktuelle Fotoreihe ermöglicht einen wunderbaren Einblick hinter die Kulissen des nachhaltigen Energiegewinnungssystems.

Zum Energiekonzept:
15 Wohnhäuser mit Platz für rund 600 Bewohner werden bei diesem Bauprojekt mit einem ausgefeilten und wegweisenden Energiekonzept versorgt. Für ausreichend Strom und Wärme sind Biogas-Blockheizkraftwerke, eine Kombination aus Photovoltaikanlage und Solarthermie sowie eine Wärmepumpe und neueste Werkstoffe zur Dämmung der Gebäude nötig. Durch die intelligente Kombination dieser Energiegewinnungssysteme sowie modernster Speicheranlagen arbeitet die moderne Anlage zuverlässig und nahezu unabhängig von externen Versorgern des Energiemarktes. Insgesamt sollen so rund 900 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.

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Bautagebuch 7/2016 – Fotostrecke

Es geht Schlag auf Schlag in der König-Albert-Residenz. Nach dem vor Kurzem die ersten Wohnungen in der sogenannten Kommandanten-Villa übergeben werden konnten, laufen die Arbeiten am Wohnhaus 1 ebenfalls auf Hochtouren. Mit Wohnflächen zwischen 72 und 122 Quadratmetern bieten die insgesamt 45 Wohneinheiten im größten Objekt auf dem Areal ausreichend Platz für die Verwirklichung individueller Lebensträume. Bis es endgültig soweit ist und die ersten Bewohner das herrschaftliche Lebensgefühl in der König-Albert-Residenz genießen können, wird es noch eine Weile dauern. Damit die Wartezeit aber nicht zu lang wird, nehmen wir Sie an dieser Stelle mit auf eine exklusive Reise durch das Objekt. Wir wünschen viel Spaß beim Betrachten.

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Fotos: priori relations

Bautagebuch 6/2016 – Fotostrecke

Die König-Albert-Residenz in Leipzig-Gohlis erwacht zum Leben. Nachdem die Handwerker in den Sommermonaten fleißig gearbeitet haben, konnten jüngst die ersten Wohnungen in der sogenannten Kommandantenvilla an ihre neuen Besitzer übergeben werden. Höchste Ausführungsqualität in der Sanierung, energetisch auf einem Top-Niveau und zahlreiche Raffinessen modernster Smart-Home-Technologie – das sind die Wesensmerkmale des herrschaftlichen Lebensgefühls in der König-Albert-Residenz. Um Ihnen einen spannenden Eindruck zu vermitteln, nehmen wir Sie an dieser Stelle mit auf eine exklusive Reise durch unseren aktuellen Bautenstand in der Kommandantenvilla. Wir wünschen viel Spaß beim Betrachten.

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Bautagebuch 5/2016 – Fotostrecke

Trotz Sommerferien und heißen Temperaturen geht es in der König-Albert-Residenz mit großen Schritten voran. Vor allem in der Kommandanten-Villa hat sich in den vergangenen Wochen viel getan. Unter den Baugerüsten leuchtet bereits die aufgearbeitete Fassade in kräftigem Gelb. Der noch vorhandene historische Baumbestand lässt erahnen, welche Idylle in Kürze entsteht. Im Innenbereich ist der Trockenbau weitestgehend abgeschlossen, die Elektrik verlegt. Kurzum: Der Innenausbau ist in vollem Gang. Aus diesem Grund wagen wir einen Blick hinter die Kulissen und nehmen Sie als Leser unseres Newsletters mit auf einer Bilderreihe durch den aktuellen Baustand der Kommandanten-Villa in der König-Albert-Residenz. Wir wünschen viel Vergnügen beim Anschauen.

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Fotos: priori relations

Bautagebuch 4/2016 – Nächste Bauphase gestartet

Foto: priori relations

Foto: priori relations

Hochkonjunktur in der König-Albert-Residenz: Während die Bauarbeiten an der Kommandanten-Villa dem Ende entgegen gehen und auch im Wohnhaus 2 die Handwerker fleißig am Werkeln sind, ist der Baustart für das Wohnhaus 1 ebenfalls erfolgt. Schon in Kürze starten die Arbeiten an der größten Immobilie auf dem Areal. Die Eigentümer der Wohnungen – das Objekt ist komplett beurkundet – dürfen sich damit in absehbarer Zeit auf ein Wohngefühl mit Premium-Niveau freuen.

Ein Blick in die Planungsunterlagen verrät: Bei diesem denkmalgeschützten Haus ist höchste Qualität der Maßstab für den Bauträger. Selbstverständlich hat die K&P Firmengruppe das Wohnhaus 1 ebenfalls in das innovative Energiekonzept integriert und sicher gestellt, dass alle Bewohner der König-Albert-Residenz weitestgehend autark mit Energie versorgt werden und so von dauerhaft niedrigen Betriebskosten profitieren.

Auch das wegweisende BUS-System ist Bestandteil des Objekts. Den Reinigungsservice bestellen, Sonntagsbrötchen ordern oder die Residenz eigenen Elektroautos für eine Fahrt in die Stadt buchen – alles mit einem Fingertipp auf dem Touch Screen möglich.

Die Fertigstellung des Objektes ist für Ende 2017 geplant. Doch damit nicht genug. Die K&P Firmengruppe befindet sich mitten in den Planungen für die zehn neu zu errichtenden Reihenhäuser. Balkone, Loggien, Gärten und Wohnbereiche mit mehr als 40 Quadratmetern Wohnfläche werden charakteristisch für diese Immobilien sein, die ab Mitte 2016 in die Vermarktung gehen.

Bautagebuch 3/2016 – Kommandanten-Villa auf dem Vormarsch

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Mehr als 20 Jahre herrschte Stille auf dem Areal der König-Albert-Residenz. Doch mit dem Baustart der sogenannten Kommandanten-Villa ist das ehrwürdige Areal endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwacht. Kommt man der gelben Klinkerfassade des Anwesens näher, hört man, wie sich Edelstahlbohrer unter Widerstand in die Wände graben oder Sägen und Winkelschleifer im grellen Funkenflug in stählerne Oberflächen schneiden. Die Arbeiten in der Villa sind im vollen Gang. Der straff organisierte Zeitplan der K&P Firmengruppe, den Bauherren der König-Albert-Residenz, sieht vor, dass die ersten Mieter im dritten Quartal des Jahres die hochwertig sanierten Wohnungen beziehen können.

Bis es so weit ist, sieht man weiterhin Handwerker in jedem Winkel des Gebäudes. Im Akkord werden Trockenbauwände eingezogen, tonnenschwere Stahlträger eingesetzt oder Elektriker verlegen kilometerweise Stromkabel — was mit einer Vision im Kopf und einer Visualisierung auf Papier begann, nimmt jetzt Gestalt an. Die Verwirklichung individueller Ideen und moderner Sanierungskonzepte wird besonders im Herzstück des Gebäudes sichtbar. Im ehemaligen, historischen Kinosaal, in dem sich vor vielen Jahren noch Soldaten erholten, zieht nun der Charme des modernen Arbeitslebens ein. Die offene Raumgestaltung, in Verbindung mit den hohen Wänden, viel Licht und einer wunderschönen, zeitgenössischen Kassettendecke, bietet viel Platz für Computerarbeitsplätze sowie Besprechungsbereiche. Ein durch Säulen abgetrennter Bereich bestimmt die Optik und sorgt für ausreichend Diskretion bei wichtigen Meetings.

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Dass das Konzept gut ankommt, zeigt dass alle Wohnungen bereits verkauft wurden und auch für die Anmietung eine sehr hohe Nachfrage besteht. Sechs Wohneinheiten zwischen 100 und 140 Quadratmeter Wohnfläche bietet das erste von insgesamt 15 Wohnobjekten. Zusätzlich zur historisch anspruchsvollen Sanierung wird das Gebäude-Ensemble mit modernster technischer und energetischer Ausstattung begeistern.

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Bautagebuch 2/2016 – Nachhaltigkeit von Anfang an

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Wo einst uniformierte Soldaten der kaiserlichen Armee im Gleichschritt auf dem Gelände marschierten und Infanteriefahrzeuge mit ratternden Ketten über das Kopfsteinpflaster rollten, hört man nun, wie riesige Baumaschinen die Auffahrtswege der König-Albert-Residenz unter Krächzen abtragen und zerkleinern. Was man jedoch vergebens sucht, sind Lastkraftwagen, die alle Bau- und Abbruchabfälle vom Areal schaffen. Doch keine Sorge, hier fehlt es wahrlich nicht an Baugerät. Dahinter steckt vielmehr ein nachhaltiges Sanierungskonzept der K&P Firmengruppe. Nach der Devise „Recycling statt Entsorgung“ nutzt das Unternehmen das abgetragene Material, um es für die Errichtung weiterer Bauelemente in recycelter Form wieder einzusetzen.

Ziel ist es, bei den Revitalisierungsarbeiten des Großprojektes der König-Albert-Residenz, anfallende Abbruchabfälle beinahe vollständig aufzubereiten und möglichst hochwertig als Baustoff wiederzuverwenden. Dazu werden die sogenannten Recycling-Baustoffe, eine Art Baustoffgemisch mit unterschiedlichen Stoffeigenschaften, aus Bauschutt gewonnen. Im weiteren Bauablauf können daraus Straßen gebaut, Grünanlagen oder Steingärten aufgewertet oder sogar Beton hergestellt werden. Konkret ist für das Areal die Erbauung von Zufahrtswegen mittels recyceltem Bauschutt geplant. Damit fällt der aufwändige Abtransport durch schwere Maschinen, die fachgerechte Entsorgung und der anschließende Neukauf von benötigtem Material weg und kann problemlos mit der Aufbereitung und Weiterverarbeitung umgangen werden.

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Warum macht die K&P Firmengruppe das? Um diese Frage zu beantworten, muss man wissen, dass rund 52 Prozent des Mülls in Deutschland Bauabfälle sind. Bei einem derart ressourcenintensiven Wirtschaftsbereich scheint ein achtvoller Umgang von mineralischen Rohstoffen als eine längst überfällige Maßnahme, ist in Wirklichkeit aber oftmals noch graue Theorie. Nicht so beim Bauprojekt König-Albert-Residenz. Hier werden durch die Verwendung des aufbereitenden Abfallprodukts Ressourcen und große Deponieflächen gespart. Das schont nachhaltig die Umwelt und eignet sich perfekt für den hohen Sanierungsanspruch und das Nachhaltigkeitskonzept der König-Albert-Residenz. Kapitalanleger und Eigennutzer profitieren nicht nur ökologisch von dem innovativen Sanierungskonzept in Leipzig, sondern auch finanziell. Denn das dadurch eingesparte Geld wirkt sich selbstverständlich direkt auf den Kaufpreis aus.

Bautagebuch 1/2016 – Geschichtsträchtiges Wohnen der Zukunft

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In Leipzigs Norden befindet sich ein historisches Bauobjekt zurück auf dem Weg zu alter Stärke. Bereits vor mehr als 100 Jahren, in einer Zeit, in der König Albert in Sachsen das Areal in Leipzigs Norden errichten ließ, galt die 1908 fertiggestellte Garnison als eine der modernsten Anlagen der damaligen Zeit. Um diesem hohen Anspruch auch ein Jahrhundert später in vollstem Umfang gerecht zu werden, setzt die K&P Firmengruppe auf modernste Maßnahmen zur Revitalisierung der in Leipzig Gohlis angesiedelten Gebäude. Dank nachhaltiger Sanierungstechniken, regenerativer Energiekonzepte und fortschrittlichster Haustechnik, entsteht Wohn- und Lebensqualität auf höchstem Niveau. Die Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft hat einen Namen: König-Albert-Residenz.

Im Bereich der Planung, Sanierung und Vermarktung von denkmalgeschützten Gebäuden blickt die K&P Firmengruppe bereits auf mehr als 15 Jahre Erfahrung zurück. Das Großprojekt selbst umfasst 10 Bestandsobjekte, die nach strengen Denkmalschutzrichtlinien restauriert werden sowie fünf Neubauten, die das hochwertige Areal komplettieren. Insgesamt entsteht Wohnraum für rund 600 Menschen. Neben der exklusiven Ausstattung der Anlage und Wohnräume, bildet das nachhaltige Sanierungs- und Wohnkonzept den Fokus des Bauvorhabens. Damit setzt die K&P Firmengruppe neue Maßstäbe für zukunftsweisendes Wohnen, denn Objekte des Premium-Segmentes wie dieses gehören auf dem deutschen Immobilienmarkt zu den absoluten Ausnahmen.

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Das Herzstück der Anlage liegt in der intelligenten Energieerzeugung. Drei Biomethan-Blockheizkraftwerke, eine Kombination aus Photovoltaikanlage und Solarthermie, eine Wärmerückgewinnungsanlage in der Tiefgarage sowie neueste Werkstoffe zur Dämmung der Gebäude werden verbaut, um das gesamte Areal weitestgehend autark mit Strom und Wärme zu versorgen. Diese Hightech-Anlage bringt eine Einsparung von etwa 900 Tonnen CO2 pro Jahr. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Denn die individuell geplante Energieanlage garantiert den Bewohnern nicht nur niedrige, sondern vor allem stabile Nebenkosten bei der Betriebskostenabrechnung. Der Einfluss von Preisentwicklungen am Weltmarkt gehören damit der Vergangenheit an.

In jeder Wohnung befindet sich eine, über ein BUS-System gesteuerte Haustechnik. Mit dieser Smart-Living-Anlage lassen sich bequem per Touchscreen Heizungs- und Elektronikanlagen wie Licht oder Jalousien steuern. Auch Brötchen für den Sonntagsbrunch oder der Reinigungsservice für das Abendkleid lassen sich über die intelligente Hausverwaltung ordern. Für alle, die die Vorzüge eines Home Office zu schätzen wissen, gibt es vernetzte Büroarbeitsplätze dank Highspeed-Internet per Glasfaser. Die von K&P entwickelte Mobilitätsstrategie ermöglicht es den Bewohnern, Elektroautos jederzeit auf den dafür vorgesehenen Stellplätzen zu mieten. Eine Strom-Tankstelle für E-Mobile gehört ebenfalls zum Nachhaltigkeitskonzept. Das öffnet neue Wege, nicht nur was die Mobilität der Zukunft angeht, sondern wird auch Wohnen nachhaltig verändern.

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„Bauarbeiten für die Albert-Residenz in Gohlis haben begonnen“

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Am 11. September 2015 war der offizielle Baubeginn für die König-Albert-Residenz in Leipzig. Mit einem Gesamtvolumen von über 15 Millionen Euro wird die K&P-Firmengruppe das ehemalige Kasernenareal in neuen Wohnraum umwandeln. Auf Premium-Niveau werden hier insgesamt 25.000m² Wohnfläche mit rund 350 Wohneinheiten zwischen 45 und 220 m² entstehen. Mit zehn bestehen Gebäuden und fünf Neubauten entsteht ein neues Stadtquartier. Die Ausstattung des Wohnraumes soll höchsten Ansprüchen genügen: nachhaltig gebaut, mit einem fast autarken Energiekonzept und ausgestattet mit Glasfasernetz und BUS-System in jeder Wohneinheit. Auch Mobilität wird bei dem Projekt groß geschrieben: Zu der nahegelegenen S-Bahn kommt ein Carsharing-System mit eCars und eine fast autofreie Umgebung durch eine Tiefgarage.

Lesen Sie den ganzen Artikel „Bauarbeiten für die Albert-Residenz in Gohlis haben begonnen“ der L-IZ vom September 2015 hier.

„Berlin, Leipzig, Frankfurt aM und München wachsen am stärksten“

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Laut einer Studie zur Einwohnerentwicklung wuchs die Bevölkerung zwischen 2011 und 2013 in fast allen 15 großen deutschen Städten. Prozentual zur Einwohnerzahl wuchsen dabei Berlin, Leipzig, Frankfurt am Main und Münchenb am stärksten. Dieser Trend wird sich voraussichtlich auch in Zukunft fortsetzen. In Leipzig wird nach dieser Prognose im Jahr 2019/2020 die Einwohnerzahl die 600.000-Grenze überschreiten. Damit würde Leipzig 2020 auf Rang 8 (nach Berlin, Hamburg, München, Köln, FaM, Stuttgart und Düsseldorf) der größten deutschen Städte liegen – und so Dortmund, Essen und Bremen überholen. Durch den Zustrom von Asylbewerbern werden die Zuwächse vermutlich aber noch höher sein. Deshalb muss sich Leipzig auf ein noch größeres Bevölkerungswachstum einstellen als bei dieser einfachen Trendberechnung.

 

Lesen Sie den ganzen Artikel „Berlin, Leipzig, Frankfurt a.M. und München warten am stärksten“ der L-IZ vom Oktober 2015 hier.

 

„Mein Leipzig lob‘ ich mir!“

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Auf dem Berliner Immobilienmarkt werden derzeit Rekordpreise erzielt. Auch perspektivisch ist zu erwarten, dass Berlin weiterhin im Focus von privaten Investoren aus dem In- und Ausland stehen wird. So bleibt der Markt eng und wird auch durch Wohnungsneubau die Nachfrage nicht decken können. Auch in den andere A-Städten (neben Berlin: Hamburg, München, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Stuttgart) sind die Preise überhitzt und das Angebot rar. Daher weichen Investoren zunehmend auf mittelgroße und kleinere Städte (sog. B-Städte) aus. Diesen „Ausweichstädten“ wird ein hohes Renditepotenzial zugeschrieben; exemplarisch für diesen Trend stehen Leipzig und Dresden. Immobilienprofis erwarten hier sogar mehr Rendite als in den A-Städten.

Lesen Sie den ganzen Artikel „Mein Leipzig lob‘ ich mir!“ im Handelsblatt vom 13.01.2016 hier.